Einsatzbereiche: Wirksame Strategien zur nachhaltigen Stressbewältigung entdecken


Strategien zur nachhaltigen Stressbewältigung | Einsatzbereiche: Stress bewältigen

Stress – beruflich, wie privat – können Sie kaum vermeiden. Entscheidend ist vielmehr, wie Sie persönlich mit Ihrem Stress umgehen.

 

In folgenden Einsatzbereichen unterstützt Sie das persolog® Stressprofil/Stressmodell nachhaltig wirksam bei der Stressbewältigung: Als einziges Instrument seiner Art im deutschsprachigen Raum analysiert und reflektiert es (wahlweise im beruflichen und/oder privaten Umfeld)

  • Ihre individuellen Stressursachen (Stressoren), die aktuell auf Sie einwirken und Sie negativ beeinflussen
  • Ihr persönliches Stressverhalten (d.h. es wird betrachtet, ob und inwieweit Sie mit Ihrem Stress produktiv oder unproduktiv umgehen)

Darauf aufbauend erhalten Sie zum Zweck der Stressprävention wirksame kurz- und langfristige Strategien zur Stressbewältigung vermittelt.

 

Was haben Sie davon ? Stress hat zwei Gesichter. Zum einen sorgt er für eine hohe Aktivierung und stellt damit Ressourcen zur Verfügung, um Höchstleistungen zu vollbringen. Zum anderen kann er zu Leistungsblockaden und chronischen Erschöpfungszuständen führen. Obwohl Stress und Burnout keine wirklich neuen Phänomene sind, hängen die Lösungsansätze noch in der Luft. Es ist daher eine der Herausforderungen, mit Menschen an ihrem Stressverhalten zu arbeiten und mit ihnen präventiv individuelle Stress-Kompetenzen zu entwickeln.

Einsatzbereiche des persolog® Stressprofils/Stressmodells: Strategien zur Stressbewältigung

Die Zahlen sprechen für sich: 43 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind davon überzeugt, dass ihr Arbeitsstress in den vergangenen Jahren zugenommen hat (Quelle: Stress-Report Deutschland 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Siehe „Service/Info- Downloads"). Im persolog® Stressprofil/Stressmodell wird zwischen nonproduktivem und produktiven Umgang mit Stress unterschieden. Maßgeblich dafür, ob der Stress uns krank macht, ist also unser Umgang damit: Nonproduktiver Umgang mit Stress entsteht durch eine ungünstige Wahrnehmung des eigenen Umfeldes auf Basis der zugrunde liegenden Wünsche, Bedürfnisse und Ängste. Sie hemmen oder lähmen gar die positiven Potenziale und Ressourcen von Stress. Produktiver Umgang mit Stress dagegen folgt aus Gedanken und Emotionen, die energetisierend und herausfordernd auf uns wirken. Dieser leistungsfördernde Spannungszustand hat sowohl positive Auswirkungen auf die Arbeitsleistung und das soziale Umfeld, als auch auf das persönliche Wohlbefinden sowie die psychische und physische Gesundheit.

Stresskompetenz aufbauen | Strategien zur Stressbewältigung durch Stressprävention (Einsatzbereiche)

Setzen Sie ganz konkret an Ihrem Verhalten unter Stress an: bauen Sie gezielt eine bessere Stresskompetenz auf. Denn die Reaktion auf Stress ist so individuell wie wir Menschen. Stress ist ein Phänomen, das einerseits „hilft, rettet, beflügelt, reguliert, ausgleicht. Andererseits aber auch manchmal verzerrt, krank macht“. Welche Bedeutung hat dieses Phänomen für Sie persönlich ?

 

Analysieren Sie Ihr momentanes Stressverhalten und machen Sie sich Ihre wichtigsten Stressursachen (Stressoren) bewusst, wahlweise im beruflichen und/oder privaten Kontext. Lernen Sie, Ihren negativen Umgang mit Stress mithilfe wirkungsvoller Bewältigungsstrategien in die produktive Richtung zu ändern. Denken Sie daran:

 

„Du kannst die Wellen nicht anhalten,

aber Du kannst lernen zu surfen.“

(Joseph Goldstein)

Finden und entwickeln Sie Ihre eigenen, ganz persönlichen „Surfbretter“ im Umgang mit Stress. So gewinnt für Sie Stress allmählich eine neue, nämlich positive Bedeutung. Mit Sicherheit. Beruflich, wie privat. Ganz entspannt.


Stressprävention | Stressbewältigung: Strategien & Einsatzbereiche